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Seit Ende Juni 2014 gibt es das kleine spezialisierte veterinärmedizinische Labor Infectolab-Vet. Die Idee zur Weiterentwicklung der tiermedizinischen Diagnostik ergab sich Anfragen von Pferde und Hundebesitzern die Patienten der BCA-clinic in Augsburg sind oder waren.

In enger Zusammenarbeit mit der BCA-clinic, dem assoziierten Speziallabor Infectolab und dem Biotechnologieunternehmen AID-Diagnostika wurde eine neue Diagnostikmethode für mögliche Borrelieninfektionen bei Hunden und Pferden entwickelt.
Ergänzend zu den Antikörpertests wurde ein Verfahren entwickelt, das auf der zellulären Ebene des Immunsystems Antworten auf event- uell vorhandene Infektionen geben kann.

Heute wissen wir, dass bei vielen Haustieren, beispielsweise dem Hund, eine serologische Durchseuchungsrate von bis zu 50 Prozent in manchen Regionen möglich ist. Auch für Pferde nimmt die Gefährdung durch Zecken-übertragene Infektionen stetig zu. Bei Urlaubsreisen in fremde Länder steigt das Risiko für die mitgeführten Haustiere sich mit anderen Erregern als den heimischen zu infizieren. Der gleiche Infektionsweg gilt auch für Reit- und Turnierpferde, wobei bei Pferden auch der Übertragungsweg über Pferdebremsen betrachtet werden muss.

Die klinische Symptomatik bei Hund und Pferd ist vergleichbar mit den humanen Erkrankungen. Typische Symptome bei den Hunden sind: ein gestörtes Allgemeinbefinden, Anorexie und Fieber, Schmerzen, Schwellungen und Lahmen¹.
Bei Pferden sprechen in der Klinik Augenerkrankungen, chronische Gewichtsabnahme, zeitweiliges und wechselseitiges Lahmen, Muskelschmerzen, Arthritis und andere orthopädische Probleme für eine Infektion mit Borrelien².

Bisher kamen in der Veterinärmedizin für die canine und equine Borrelien-Diagnostik nur Antikörpertestungen wie ELISA und Westernblot zum Einsatz.
Gemeinsam mit dem Biotechnologie-Unternehmen AID-Diagnostika wurde ein EliSpot für eine zuverlässigere Labordiagnostik für Pferde und Hunde entwickelt, bei denen der Verdacht auf eine Infektion mit Borrelien besteht.

Als erstes Speziallabor kann Infectolab-Vet dieses Testverfahren anbieten. Der EliSpot wird seit vielen Jahren in der Humanmedizin zur Beurteilung der zellulären Immunantwort und deren Aktivität verwendet. Der EliSpot ist ein standardisiertes und extern qualitätskontrolliertes Testprinzip, welches insbesondere für die Diagnostik der Tuberkulose anerkannt und zugelassen ist. Es werden beim EliSpot für andere Erreger bzw. Infektionen (wie Borrelien) andere Antigene benutzt, um eine Stimulierung der T-Lymphozyten zu erreichen. In der Humanmedizin ist der Test auch als Interferon-Gamma-Test bekannt.

Somit können durch diese modernen Testverfahren erstmals Aussagen auf der humoralen (IgG ELISA, Borrelien Blot) und auf der zellulären Ebene (EliSpot) des Immunsystems getroffen werden. In der Zusammenschau von Klinik und Labor sollte damit eine zuverlässigere Aussage über die Behandlungsbedürftigkeit von caninen und equinen Borrelien-Infektionen möglich sein.

Weitere Informationen zum EliSpot-Verfahren finden Sie auch unter: www.elispot.com

Bitte beachten Sie, dass aus Erfahrungen in der Humanmedizin bekannt ist, dass die Sensitivität der EliSpot-Teste durch die Gabe von Antibiotika oder von Cortisol beeinflusst wird. Aus diesem Grund sollte die letzte Verabreichung dieser Medikamente mindestens 4 Wochen zurückliegen, bei einmaliger Gabe (kein Depot) mindestens 14 Tage.

Zur Vervollständigung des Angebotes besteht bei Infectolab-Vet die Möglichkeit, Zecken mit Hilfe der PCR auf mögliche (vor allem humanpathogene) Erreger zu testen. Dies ist vor allem für Menschen interessant, nicht nur für Tierhalter, sondern auch für Menschen, die sich gern im Freien aufhalten.
Mehr erfahren Sie unter: Zecken-PCR.

¹: Reinhard K. Straubinger; PhD, Inke Krupka, Dr med vet: Lyme Borreliosis in Dogs and Cats: Background, Diagnosis, Treatment and Prevention of Infections with Borrelia burgdorferi sensu strict, Vet Clin Samall Anim 40 (2010) 1103-1119
²: Animal Health Diagnostic Center, Cornell University, College of Veterinary Medicine: Lyme Disease Multiplex Testing for Horses (version 2/2014)

LaborProfile

Es stehen Ihnen zwei verschiedene Anforderungsprofile zur Verfügung:

1. Hund

2. Pferd

Zunächst fordern Sie bitte die speziellen Blutkits bei uns an:

service@infectolab-vet.de

+49 (0) 821 455 190 32

+49 (0) 821 455 074 1

Präanalytische Hinweise:

Auf dem Laboranforderungsschein können Sie nachvollziehen, welche Röhrchen für welche Untersuchungen verwendet werden sollen.
Bitte beachten Sie, dass Sie für den EliSpot unbedingt die CPDA-Röhrchen (gelbe Kappe) verwenden müssen. Das Blut darf nicht zentrifugiert und muss bei Zimmertemperatur gelagert werden. Für die Durchführung des EliSpot-Testes werden vitale Zellen benötigt, aus diesem Grund muss das Blut innerhalb von 72 Stunden bei uns im Labor sein. Bitte beachten Sie dies auch für den Versand der Blutproben. Die Proben müssen samstags bis 10 Uhr in unserem Labor sein.

Logistik:

Da wir nur ein kleines Labor sind, bitten wir um die Beachtung folgender Logistikhinweise:
Bitte verschicken Sie die Blutproben in der Transportverpackung. Einzelproben versenden Sie mit der Deutschen Post, verwenden Sie dazu auch die Transportverpackung, die wir Ihnen geschickt haben.
Bei mehr als einer Probe werden diese aus Ihrer tierärztlichen Praxis oder von Ihrem Gestüt mit GO!-Logistik abgeholt. Bitte informieren Sie uns telefonisch, damit wir den Transport anfordern können. Empfehlenswert wäre es, wenn Sie mehrere Blutabnahmen an einem Tag organisieren könnten.

Befunde:

Die Befunde erhalten Tierbesitzer und/oder Veterinärmediziner in der Regel per E-Mail. Sollten Sie eine Faxübermittlung wünschen, sprechen Sie uns an.

Rechnung:                 

Tierbesitzer erhalten die Rechnung nach der erfolgten Befundung. Tierärzte können auch eine Sammelrechnung vereinbaren. Bitte sprechen Sie uns an!

Bitte beachten Sie, dass aus Erfahrungen in der Humanmedizin die Spezifität der EliSpot-Teste durch die Gabe von Antibiotika oder von Immunsuppressiva (z.B. Cortisol beeinflusst wird. Aus diesem Grund sollte die letzte Verabreichung dieser Medikamente mindestens 4 Wochen zurückliegen, bei einmaliger Gabe (kein Depot) mindestens 14 Tage.

Zecken-PCR

Zecken-PCR – Damit Sie schnell Gewissheit haben!

Als spezialisiertes Tierlabor führen wir schnell und sicher eine Untersuchung der Zecke durch. Wir empfehlen neben den Borrelien auch die Untersuchung der Zecke auf andere wichtige Erreger. Dazu bieten wir in einem Testpaket folgende 4 Untersuchungen (PCR) an:

1. Borrelien
2. Rickettsien
3. Babesien (wichtig bei Hunden)
4. Ehrlichien

Die Laboranforderungsscheine können Sie hier runter laden:

Deutsch

Englisch

Englisch in US $

Hinweise zum Einsenden:

Auch tote Zecken können untersucht werden. Kleben Sie die Zecke (bzw. die Teile, die Sie davon haben) einfach mit Tesa®-Klebeband auf ein Blatt Papier und senden Sie uns diese in einem Briefumschlag mit dem vollständig ausgefüllten und von Ihnen unterschriebenen Laborauftrag.

Befund / Rechnung:

Innerhalb von zehn Tagen nach Eintreffen der Zecke im Labor erhalten Sie von uns einen schriftlichen Befund mit dem Ergebnis der Zeckentestung. Mit dem Befund erhalten Sie auch die Rechnung, die Sie bitte sofort, ohne Abzug begleichen.

Die Kosten eines Zeckentests werden von den Krankenkassen nicht übernommen.

Warum Sie die Zecke untersuchen lassen sollten?

Zecken können sehr klein und trotzdem bereits infiziert sein. Eine Zecke entwickelt sich aus dem Ei zunächst in eine Larve, dann in eine Nymphe. Die Nymphe ist ein Zwitter und benötigt immer eine Blutmahlzeit. Alle Wachstumsformen können Infektionserreger übertragen.

Dass Zecken gefährliche Infektionskrankheiten übertragen können, ist weitgehend bekannt. Meist wird jedoch nur die FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) erwähnt. Nur gegen diese gefährliche Erkrankung gibt es einen wirksamen Impfstoff. Weitgehend unterschätzt werden die Risiken, die von Borrelien und anderen Co-Infektionen im Rahmen eines Zeckenstiches ausgehen können. Gegen diese Infektionen gibt es keinen wirksamen Impfstoff.
Etwa 1% der Larven, 10% der Nymphen und 20% der adulten Zecken tragen den Erreger Borrelia burgdorferi sensu lato in sich. Die Inzidenz der Lyme-Borreliose liegt nach einer Untersuchung im Raum Würzburg bei 111/100.000 Einwohner und Jahr, dies würde ca. 90.000 Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland ergeben. Bei der Untersuchung von 226 Zecken aus dem süddeutschen Raum waren 21,2 % mit B. burgdorferi sensu lato, und 3,5 % mit Babesia microti und anderen infiziert. In über 7% der untersuchten Zecken konnte mehr als einem Erreger nachgewiesen werden.
In den letzten Jahren wurden vereinzelte Studien zur Durchseuchungsrate der Zecken mit Borrelien und anderen Co-Erregern durchgeführt. So konnte in einer belgischen Studie (V. Obsomer, PhD et al., Université Chatholique de Louvian) bis zu 95 verschiedene Erreger in Zecken nachweisen. In bestimmten untersuchten Regionen waren aktuell über 45 Prozent der Zecken mit Borrelien infiziert. Man geht davon aus, dass 30 Prozent der Zecken, die durch Vögel verbreitet werden, mit bis zu 6 verschiedenen human pathogenen Borrelienstämmen infiziert sind.

Die Verbreitung von infizierten Zecken unterliegt zeitlichen, klimatischen und geografischen Veränderungen. Dabei spielen sowohl die Lebensräume der unterschiedlichen Wildtiere und die veränderten Zugrichtungen der Vögel, da alle diese Tiere Wirtstiere für Borrelien sind und oft viele Zecken tragen und verbreiten, eine Rolle. Besonders interessant sind vor allem die Vögel, die vorwiegend im Gras, Gebüsch und Unterholz leben und die die infizierten Zecken verteilen. Auch durch die Klimaveränderungen können infizierte Zecken in den anderen (neuen) Regionen überleben. Das Reiseverhalten des Menschen in der globalisierten Zeit begünstigt ebenfalls eine Verbreitung von infizierten Zecken (Transportmittel, Bekleidung, Gepäck usw.). Es gibt außerdem verschiedene Zeckenarten, die wiederum mit z.T. anderen Erregern infiziert sind. Beachtenswert ist in diesem Zusammenhang, dass beispielsweise der Borrelienstamm B. miyamotoi, der bereits 1995 im pazifischen Raum erstmals beschrieben wurde, erst jetzt in aktuellen Untersuchungen in Süddeutschland, Italien, Holland und im nordamerikanischen Raum nachgewiesen werden konnte.

News

Am 29. Oktober 2016 in der Zeit von 14 Uhr bis 17 Uhr veranstaltete die BCA-clinic Betriebs GmbH & Co. KG anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens einen Infotag.

Ein spannender Tag in BCA-clinic und BCA-labor: 104 Besucher sind zu unserem Infotag in die Morellstraße gekommen. An Stationen konnten sie sich unterhaltsam über Zecken und Tests informieren, Zecken-entfernen üben und ein Quiz absolvieren.

Dr. Nicolaus und Infectolab-Vet Tierarzt Dr. Wolff erläuterten in Vorträgen Wissenswertes über “Borreliose & Mensch” und “Borreliose & Tier”.
Außerdem freuen wir uns sehr, dass wir Frau Brenner, die Leiterin der wiederbelebten Augsburger Borreliose-Selbsthilfegruppe des Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. mit einer Präsentation bei uns zu Gast haben durften.

Vielen herzlichen Dank allen Mitwirkenden und Besuchern für die spannenden Diskussionen und das rege Interesse! Es war uns eine große Freude.

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Literatur & Studien

Animal Health Diagnostic Center, Cornell University, College of Veterinary Medicine: Lyme Disease Multiplex Testing for Horses (version 2/2014)

Balakrishnan N et al.: Serological and molecular prevalence of selected canine vector borne pathogens in blood donor candidates, clinically healthy volunteers, and stray dogs in North Carolina; Parasit Vectors. 2014 Mar 24; 7:116

Barth C. Et al.: Comparison of different diagnostic assays for the detection of Borrelia burgdorferi-specific antibodies in dogs; Vet Clin Pathol 0/0 (2014) 1-9

Marion Blaschitz et al.: Babesia Species Occurring in Austrian Ixodes ricinus Ticks; Applied and environmental Microbiology, Aug. 2008, Vol. 74, No. 15, p. 4841-4846

Peter D. Burbelo et al.: Antibody Profiling of Borrelia burgdorferi Infection in Horses; Clinical and Vaccine Immunology, Sept. 2011, p. 1562-1567

E.C. Burgess: Experimental inoculation of dogs with Borrelia burgdorferi; Zbl. Bakt. Hyg. A 263: 49 – 54, (1986)

Olaf Dietz, Bernhard Huskamp: Handbuch der Pferdepraxis, ISBN: 3-8304-1028-X 35.15 Borreliose von A. Liebisch

Thomas J. Divers: EQUine Lyme Diseases; Journal of Equine Veterinary Science 33 (2013) 488-492

Mc Cown ME et al.: Surveillance for Ehrlichia canis, Anaplasma phagocytophilum, Borrelia burgdorferi, and Dirofilaria immitis in Dogs From Three Cities in Columbia; J Spec Oper Med. 2014 Spring; 14 (1):86-90

Cyrille Bilé Ehounoud et al.: Multiple Pathogens Including Potential New Species in Tick Vectors on Côte d’Ivoire, 2016. PLoS Negl Trop Dis 10(1):e0004367.doi:10.1371/jounal.pntd.0004367.

Mark W. Eshoo et al.: Broad-Range Survey of Tick-Borne Pathogens in Southern Germany Reveals a High prevalence of Babesia microti and a Diversity of Other Tick-Borne Pathogens; Vector-Borne and Zoonotic Diseases, Volume 14, Number 8, 2014

Michelle H. Hersh et al.: Co-Infection of Blacklegged Ticks with Babesia microti and Borrelia burgdorferi Is Higher than Expected and Acquired from Small Mammal Hosts; PLOS ONE, June 2014, Volume 9, Issue 6, e99348

Paul M. Lantos et al.: Detection of Bartonella Species in the Blood of Veterinarians and Veterinary Technicians: A Newly Recognized Occupational Hazard?; VECTOR-BORNE AND ZOONOTIC DISEASES Volume 14, Number 8, 2014, DOI:10.1089/vbz.2013.1512

Erica Larson: Equine Lyme Neuroborreliosis: What We Know, What We Don’t; THE HORSE, Jul 08, 2014, Article 34157

Magnarelli: The etiologic agent of LD in Deer Flies, Horse Flies and Mosquitoes. J Inf Dis. 54(2) p.355 ff, 1986

Magnarelli: Ticks and Biting Insects with the Etiologic Agent of L. Dis. Borrelia Burgdorferi. J Clin Microbiol. 1482-86, 1988

Lorraine Michelet et al.: High-throughput screening of tick-borne pathogens in Europe; Fronliers in Celluar and Infection Microbiology, Juli 2014, Volume 4, Article 103

Moroff S et al.: Detection of antibodies against Anaplasma phagocytophilum in dogs using an automated fluorescence based system, Vet J. 2014 Aug 19. pii: S1090-0233(14)00339-6. doi: 10.1016/j.tvjl.2014.08.018. [Epub ahead of print]

Obsomer, V. et al.: Spatial disaggregation of tick occurence and ecology at a local scale as a preliminary step for spatial surveillance of tick born diseases: general framework and health implications in Belgium; in parasites&vectors, 22.6:190 Epub 2013, Jun. 22

Heather L. Priese et al.: Diagnosis of Borrelia-associated uveitis in two horses, Case report; Vererinary Ophahalmology (2012) 15, 6, 398-405

Susanne Schönert, A. Grabner: Lyme-Borreliose beim Pferd – aktueller Stand; PFERDE Vetkolleg

Susanne Schönert, Prof. Grabner: Untersuchungen zum direkten und indirekten Nachweis des Erregers der Lyme-Borreliose beim Pferd unter qualitätssichernden Aspekten; Dissertation Frei Uni Berlin 2004, http://www.diss.fu-berlin.de/diss/receive/FUDISS_thesis_000000002151

Scott John D et al.: Ticks parasitizing gallinaceous birds in Canada and first record of Borrelia burgdorferi-infected Ixodes pacificus (Acari: Ixodidae) from California Quail Systematic & Applied Acarology 21(1): 1–12 (2016); http://doi.org/10.11158/saa.21.1.1.

Schramm F et al.: First detection of Borrelia burgdorferi sensu lato DNA in king penguins (Aptenodytes patagonicus halli); Ticks Tick Borne Dis. 2014 Oct;5(6):939-42. doi: 10.1016/j.ttbdis.2014.07.013. Epub 2014 Aug 20.

Gerold Stanek et al.: Lyme borreliosis; published online September 7, 2011 (www.thelancet.com, Vol379, Febr 4, 2012), DOI: 10.1016/SO140-6736(11)60103-7

Reinhard K. Straubinger; PhD, Inke Krupka, Dr med vet: Lyme Borreliosis in Dogs and Cats: Background, Diagnosis, Treatment and Prevention of Infections with Borrelia burgdorferi sensu strict; Vet Clin Samall Anim 40 (2010) 1103-1119

Axel Teegler et al.: The relapsing fever Spirochete Borrelia miyamotoi resists complement-mediared killing human serum; Tick Tick-borne Dis (2014), http://dx.doi.org/10.1016/j.ttbdis.2014.07.011

Volgina NS et al.: Prevalence of borrelioses, anaplasmosis, chrlichiosis and Diroflaria immitis in dogs and vectors in Voronezh Reserve (Russia); Comp Immunol Microbiol Infect Dis. 2013 Dec; 36 (6): 567-74

Bettina Wagner et al.: Development of a multiplex assay for the detection of antibodies to Borrelia burgdorferi in horses and its validation using Bayesian and conventional statistical methods; Jounal: Veterinary Immunology and Imm unopathology 144 (2011) 374-381

Wächter M et al.: Seroprevalence of spotted Fever group rickettsiae in dogs in Germany; Vector Borne Zoonotic Dis. 2015 Mar;15(3):191-4. doi: 10.1089/vbz.2014.1715

Kontakt

Sie erreichen uns von montags bis freitags von 8 Uhr bis 17 Uhr.

Ihr Ansprechpartner für Befunde:
Infectolab-Vet Laborbetriebs GmbH
Dr. med. vet. Norbert Wolff, Fachtierarzt für Pferde

Dr.-Wolff

Ihr Ansprechpartner für Organisatorisches:

bca-labor-15

 

Adresse:

Morellstraße 33

86159 Augsburg

+49 (0) 821 455  982 17

+49 (0) 821 455 982 15

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Infectolab-Vet Laborbetriebs GmbH
Geschäftsführer: Dr. med. vet. Norbert Wolff
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Steuernummer: 103/129/32445
Registergericht: Amtsgericht Augsburg HRB Nr. 29779

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